WO STEHE ICH? WAS KANN ICH? WOHIN WILL ICH? DIE EWIGEN FRAGEN IN DER KARRIEREPLANUNG.

Bildung und Fachwissen sind nach wie vor unerlässlich - aber

  • Sind sie auch ausreichend für die kommenden turbulenten Zeiten?
  • Was nützt das beste Faktenwissen, wenn den Fakten die Basis entzogen worden ist?
  • Was nützt das beste Faktenwissen, wenn die zugrunde gelegte Wirklichkeit abhanden gekommen ist?

Dann sind Kompetenzen gefragt! Dann sind intuitive Fähigkeiten gefragt, um sich in chaotischen Strukturen schnell zurecht zu finden - und vor allem selbstverantwortlich handelnd aktiv zu werden.

JEDER VON UNS HAT KOMPETENZEN, ABER DIE WENIGSTEN WISSEN, WO IHRE STÄRKEN LIEGEN. HIER HILFT IHNEN KODE®!

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DAS VERFAHREN KODE® - WIE FUNKTIONIERT ES?

Für Kompetenz-Diagnostik und Entwicklung steht KODE®. Dieses System misst direkt Ihre Kompetenzen. Es werden die vier Grundkompetenzen unter normalen und schwierigen Arbeits- und Lebensbedingungen gemessen- und zwar für die Felder:

  • Personale Kompetenz (P)
  • Aktivitäts- und Handlungskompetenz (A)
  • Fachlich-Methodische Kompetenz (F)
  • Sozial-Kommunikative Kompetenz (S)

Mit diesen Verfahren kann jeder sein Kompetenzprofil erkennen, mit einem erfahrenen Berater analysieren und gezielt ausbauen.

PROFILBEISPIELE - WELCHER KOMPETENZTYP SIND SIE?

Es gibt so etwas wie typische Kompetenzen für typische Berufsbilder. Hier sind drei solcher Berufsbilder mit ihren typischen Kompetenzen, wie sie sich aus der Auswertung vieler tausend KODE®-Profile ergeben, dargestellt. Wobei das natürlich nichts über einen konkreten Einzelfall aussagt, aber eine prinzipielle Einordnung erlaubt, wo jemand steht - und wie die anderen denken, dass er steht oder stehen müsste:


Personale Kompetenz in Person: Unternehmer
Was auch kommt, der typische Unternehmer glaubt an sich und seine Mission, was seine hohe personale Kompetenz signalisiert. Er fühlt sich permanent gefordert, die ihm wichtigen Dinge voranzutreiben, weshalb er eine übertriebene Aktivitätskompetenz hat. Weniger Wert legt er auf Fach- und Methodenkompetenz, dafür gibt es schließlich Mitarbeiter.


Scheinbare Sozial-kommunikative Kompetenz: Vertriebler

Er kann sich in sein Gegenüber hineinfühlen, weis Stimmungen und Launen zu deuten, hat also eine hohe soziale Empathie. Allerdings nur solange, wie die Geschäfte gut laufen.
Klappt´s mal nicht wie gewünscht, dann zieht er behende sein soziales Mäntelchen aus - und verstärkt gleichzeitig in dieser Stresssituation schnell seine ansonsten geringe persönliche Kompetenz - auf dass das Selbstwertgefühl nicht angetastet werde. Selbstverständlich sprüht ein echter Vertriebler vor aktivem Tatendrang, womit er häufig sein mangelndes fachliches Wissen kompensiert.


Favorisiert Fach- und Methodenkompetenz: Manager

Er weiß, was er weiß, der Manager - und setzt dieses Wissen konsequent in Handlungen um - und lässt sich in seinen Aktivitäten auch von Stresssituationen nicht beirren; was auf der einen Seite gut ist, aber manchen Berufen, wie etwa bei Investmentbankern, auch den Hang zu einer übertriebenen Kompetenz bekommen kann. So aktiv der Manager nach außen wirkt, so wenig überzeugt ist er oft im Innern von seiner personalen Kompetenz und auch das soziale Einfühlungsvermögen lässt zu wünschen übrig.